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FBW Museum Broschüre über das Museum mit allen wichtigen Informationen zum Download (Adobe PDF) 470 KB |
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Für einzigartige Nutzfahrzeuge... Motto: Lebendige Technik Chronik einer Firma Verpflegung: Öffnungszeiten
2010: Eintrittspreise |
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Das neue FBW Museum in Wetzikon: Die FBW-Saga erlebt den 2. Frühling
Unweit von den ehemaligen FBW Werkhallen ist in Wetzikon - an der Hauptstrasse Richtung Uster gelegen - das FBW Museum entstanden, das am Samstag 13. Juni 1998 das erste Mal seine Tore der Öffentlichkeit öffnete. Mit dem Bau des Museums konnte der FBW-Club als Initiant und Trägerorganisation verschiedene Ziele umsetzen. Einerseits stehen den Clubmitgliedern an geschützter Stelle kostengünstige Einstellplätze zur Verfügung und andrerseits soll Museum als Begegnungsstätte dienen. Das hauseigene Clubarchiv gibt mit seiner umfassenden Dokumentensammlung einen guten Einblick in Geschichte und Produkte der Firma FBW. Der Museumsbau war eine grosse finanzielle und organisatorische Herausforderung für den erst 1992 gegründeten FBW-Club. Dazu J. Meier, Transportunternehmer und Mitinitiant des Museums: “1995 wurde klar, das Wetzikon der Standort des künftigen Museums sein muss. Geprüft wurden verschiedene leerstehende Fabriken, deren Räume sich aber als ungeeignet zeigten. Ein nicht mehr benutzter Flugzeughangar in Bern war vielversprechender, wegen der sehr hohen Kosten für Abbau- und Wiederaufbau sowie baulicher Ergänzungen (u.a. Wärmedämmung) wurde jedoch das Projekt eines Neubaus weiterverfolgt. Im Frühling ‘97 hatten wir das notwendige Spendenkapital zusammen und im Oktober ‘97 wurde mit dem Bau der Halle auf einem im Baurechtsvertrag mit der Gemeinde Wetzikon erworbenen Grundstück begonnen und bereits nach 8 Monaten konnten die Räumlichkeiten bezogen werden.“ Ergänzt wird das Museum durch ein gutdotiertes Ersatzteilelager, das mit Professionalität durch den ehemaligen FBW-Lehrling und heutigen Transportunternehmer Hans Billeter geführt wird: “Bestellungen kommen auch aus Übersee, so z.B. aus Chile, wo die ehemaligen Zürcher Gelenktrolleybusse in den Strassen von Santiago und Valparaiso fahren.” Das Museum liegt auch direkt am Industrielehrpfad Zürcher Oberland, der vom Greifensee nach Bauma im Tösstal führt. Wer sich für alte Spinnereien, Kanalstollen und Transmissionen interessiert, ist hier auf dem richtigen “Pfad”. Mit etwas Glück sieht der aufmerksame Beobachter auf dem Greifensee das kohlenbefeuerte Dampfschiff “Greif” oder zwischen Hinwil und Bauma einen Dampfzug des Dampfvereins Zürcher Oberland. |